Emetophobie – Die Angst vor dem Erbrechen

Kurz und knapp: Was ist Emetophobie?

Es ist die…

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„Nicht dein Ernst, oder? Es gibt die Angst vor dem Erbrechen?“

So, oder so ähnlich sind die Reaktionen, wenn ich von Emetophobie spreche – der Fachbezeichnung der Phobie vor dem Erbrechen.
Das zeigt mir jedes Mal, dass diese Krankheit noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und es deshalb so wichtig ist,
darüber aufzuklären!

Logisch, sich übergeben zu müssen ist nie schön, doch für die meisten erträglich – geht es einem danach doch oft viel besser. Im Gegensatz zu Nicht-Phobikern, verspüren Emetophobiker jedoch keinen normalen Ekel oder Furcht, sondern erlebt das Erbrechen als existenziell bedrohlich. Eine physische “Alarmhaltung” des Körpers ist die Folge und geht oft mit Begleitsymptomen wie Herzrasen, Atembeschwerden, Beklemmungsgefühl, Orientierungslosigkeit, Schluckbeschwerden, Schweißausbrüche oder Übelkeit einher.

Was tun, wenn die pure Vorstellung des Übergebens Panikattacken auslöst oder wenn Verdauungsgeräusche, ein Hungergefühl, ein kurzes Husten ausreichen kann, um die Kettenreaktion der Angst loszutreten? Dann sollte gehandelt werden – leider ist das auf der rationellen Ebene oft nicht möglich. Denn wer unter der Angst vor dem Erbrechen leidet, weiß das die Angst davor unverhältnismäßig ist.

Die Hypnose-Therapie ist hier ein wunderbares Hilfsmittel, denn sie greift direkt auf das Unterbewusste zu und kann das Gehirn mit positiven Bildern neuprogrammieren. Denn wie die Wissenschaftler mittlerweile wissen, zeigt sich jeder einzelne Gedanke in Form einer synaptischen Verbindung – je mehr „Gedanken der Angst vor dem Übergeben“ gedacht werden, desto größer wird die Datenautobahn der synaptischen Verbindungen zum Gehirn. Das heißt, je öfters ich Angst vor etwas habe, desto größer wird diese Angst. Mit Hypnose in Verbindung mit EMDR sorgen wir – einfach ausgedrückt – für die Nach-Bearbeitung der ursprünglichen angstauslösenden Situationen und mehr positive Gedanken, damit der Patient sein Leben wieder genießen kann!

Einfühlsame, sehr kompetente Heilpraktikerin

Frau Effmert ging sehr differenziert auf mein Krankheitsbild ein und hat mir sehr verständlich den Zusammenhang von psychischen und körperlichen Symptomen aufgezeigt. Letztlich hat sie in Worte gefasst, was ich zwar gefühlt habe, aber nicht artikulieren konnte. Das gelang auch mit Hilfe von Hypnosetechniken. Der nun aufgestellte Heilplan überzeugt mich und zeigt bereits erste positive Wirkungen. Ich begebe mich gerne weiterhin in die Hände von Frau Effmert.

Doch Ängste werden stets vom Unterbewusstsein angetrieben – und dagegen ist der rationale Verstand machtlos. Betroffene achten beispielsweise ständig unbewusst auf Konfrontationen, die eine Übelkeit auslösen könnten. Deshalb meiden sie auch Veranstaltungsorte, wo sie einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, auf Betrunkene zu stoßen (z.B. Jahrmärkte, Betriebsfeiern oder Partys). Auch öffentliche Verkehrsmittel werden wegen der Angst vor Reiseübelkeit gemieden. Ebenso machen Emetophobiker eine großen Bogen um Restaurants, da man sich dort eine Lebensmittelvergiftung einfangen könnte. Besonders hart trifft es zudem Frauen, die einen Kinderwunsch haben. Denn Schwangere leiden häufig unter Übelkeit. Ein Teufelskreislauf, aus dem es ohne Hilfe kein Entrinnen gibt. Wie man sieht ist Emetophobie vielfältig.

Martina Effmert – Ihre Expertin für Emetophobie

Ich habe im Laufe meines Berufslebens sehr viele Erfahrungen mit der Behandlung von spezifischen Phobien gemacht und auch immer wieder mit der besonderen Behandlung der Emetophobie.

Ich habe aus diesen Erfahrungen in der Praxis ein eigenes und nach meiner Erfahrung sehr erfolgreiches Therapiekonzept entwickelt. Dies beinhaltet die Kombination aus einem sehr persönlichen Coaching, der Hypnose Therapie, EMDR und EFT  und zur Unterstützung der Ohrakupunktur. 

Die Hypnose-Therapie ist hier ein wunderbares Hilfsmittel, denn sie greift direkt auf das Unterbewusste zu und kann das Gehirn mit positiven Bildern neuprogrammieren. Denn wie die Wissenschaftler mittlerweile wissen, zeigt sich jeder einzelne Gedanke in Form einer synaptischen Verbindung – je mehr „Gedanken der Angst vor dem Übergeben“ gedacht werden, desto größer wird die Datenautobahn der synaptischen Verbindungen zum Gehirn. Das heißt, je öfters ich Angst vor etwas habe, desto größer wird diese Angst. Mit Hypnose in Verbindung mit EMDR sorgen wir – einfach ausgedrückt – für die Nach-Bearbeitung der ursprünglichen angstauslösenden Situationen und mehr positive Gedanken, damit der Patient sein Leben wieder genießen kann!

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Hier zu sind in der Regel 3-5 Termine in meiner Praxis notwendig. Im ersten Termin führen wir ein Vorgespräch. Die mindestens drei folgenden Behandlungs-Termine dienen der kombinierten Hypnose/EMDR Behandlung. Die Behandlungen sollten idealerweise im Abstand von ca.1- 2 Wochen erfolgen.

Wenn Sie eine längere Anreise haben, dann können wir das vorbereitende Erstgespräch und die erste Behandlung auf einen Termin legen. Im Umkreis der Praxis gibt es eine große Anzahl von Hotels, bzw. auch eine sehr schöne Familien- und Jugendherberge. Die Anreise ist völlig unproblematisch per Auto, Bahn oder Flugzeug.

Am einfachsten vereinbaren Sie einen Termin telefonisch. Das Telefon ist tagsüber zu Bürozeiten (8:00 – 18:00 Uhr) besetzt. 0211 24 70 15 75

Schnelle und nachhaltige Hilfe – vom ganzen Herzen zu empfehlen

Frau Effmert hat nicht nur mir sondern ganz besonders meiner Tochter innerhalb kurzer Zeit und vorallem nachhaltig geholfen. Durch Ihre Hypnosetherapie hat meine Tochter Ihren Mut und Ihre Lebensfreude wiedergefunden. Dafür bin ich Frau Effmert unendlich dankbar. Ihre besonders vertrauensvolle, angenehme und herzliche Art macht es einem leicht, frei zu sprechen. Wenige Behandlungen haben uns viele, viele Stunden Psychotherapie erspart.

TEST: Leidest du unter Emetophobie?

(Dieser Test ersetzt nicht die Diagnose eines Arztes oder Heilpraktikers.)

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